Oswald Flip – Fünf.Pfund.GerocktesRSS-Feed für Beiträge RSS-Feed für Kommentare

Okay, das hat gerockt

Die kleinen Hofemer Rocksäcke in der großen Stadt! Yep, das hat Spaß gemacht im Spritzehaus. Danke an alle, die da waren. Verständnis für alle, die wollten, es aber nicht geschafft haben. Hat ja so geregnet. Und überhaupt Mittwoch. Kurzer Rückblick aus unserer Sicht: War ein richtig guter Gig, auch wenn wir am Anfang mächtig geschwitzt haben. Aber eins nach dem anderen: Erstmal zu früh da gewesen – oder besser pünktlich, was für professionelle Musikclub-Betreiber wahrscheinlich dasselbe ist, wie zu früh da sein. Folglich mit Verspätung aufgebaut und kurz vor dem Soundcheck herausgefunden, dass kein Mischer da ist. Dann erschrocken, dass die Musikbiz-Realität eben so aussieht, dass es mittwochs im Monsun nur Hartgesottene nach Alt-Sachsenhausen zieht. Dann noch latent in einen Mietstreit zwischen Bewohnern der Einliegerwohnung und dem Personal reingezogen worden, der aber professionell mit einem Becks und einer Cola beigelegt wurde. Dann wir: Schön abgerockt und kollektiv gewackelt, dass die Touristen aus dem Vereinigten Königreich zu Fans geworden sein dürften. Bis eins abgebaut und um 3 in der Kiste gelegen. Es ist so schön, ein Oswald zu sein. Nächster Gig: wahrscheinlich: 4. September in Frankfurt. Details folgen.

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Oswald im Spritzehaus!

Wenn das so weitergeht, brauchen wir bald einen Tourbus – am Mittwoch, 26. Mai, steht der nächste Oswald-Gig an. Wir rocken das Spritzehaus (andere Wortspiele verbieten sich) in Frankfurt-Sachsenhausen. Die legendäre Live-Musik-Location im Herzen des Touri-Bezirks ist bekannt für ehrliche Performances – und das sind wir ja nun auch, also passt doch alles.

Der erste Akkord erklingt um 21 Uhr, schadet natürlich nix, schon früher da zu sein, um sich einen Platz im kleinen Etablissement zu sichern. Wer weiß, vielleicht hält ausgerechnet an diesem Abend ein Bus vor der Eingangstür und kippt eine Ladung rockhungriger japanischer Messebesucher in den Laden – und dann gibt’s wieder Tränen. Nee, da ist es doch allemal besser, rechtzeitig einzuchecken und entspannt drei Sets frisch Gerocktes zu genießen.

Wir würden uns natürlich reichlich freuen, Dich zu sehen. Bis zum 26. Mai?

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Hüpfende Affen: Das hat gekracht

Das hat ja mal Spaß gemacht: Beim Monkey-Jump-Gig im Hofheimer Jazzkeller hat – aus unserer Sicht – alles gepasst: ein ziemlich voller Keller, viele feierfreudige Leute, fünf spielfreudige Ossis und nette Kollegen, die nach uns musikalisch (und optisch) an Janis Joplin erinnert haben. So kann’s weitergehen. Danke fürs Dasein, mitzappeln, mitsingen – und fürs Feedback. Vielen von Euch hat explizit unser eigenes Zeug gefallen, wir arbeiten dran, dass es noch mehr wird.

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Monkey Jump 2010 in Hofheim

Wenn Affen Musik machen, müssen sie in die Höhe hüpfen – deshalb heißt das Event, das am Samstag, 17. April, ganz Hofheim in seinen Bann zieht, Monkey Jump. Gut, die Erklärung hält keiner wissenschaftlichen Untersuchung stand, aber egal – denn wichtig ist bekanntlich „aufm Platz“.

Und da simmer dabei: Oswald Flip macht sich zum Affen. Jou, wir spielen am Siebzehnten im Jazzkeller. Und jetzt was ganz Wichtiges: Wir hauen ab 20.30 Uhr rein, also pünktlich sein, Bierchen ordern,  Platz in der ersten Reihe reservieren und was wegrocken. Wer zu spät kommt, sieht eine Janis-Joplin-Coverband – auch nicht schlecht, aber eben nicht Oswald Flip.

Wir sehen uns!

Mehr Info: www.monkey-jump.de

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Die erste öffentliche Probe!

Es war ein voller Erfolg! Zugegeben, es hat etwas gedauert bis die ersten Gäste kamen, aber danach war es proppenvoll und es gab Rangeleien um die besten Plätze. Die Bilder zeigen die Sitzgelegenheiten vor den unruheähnlichen Zuständen in Oswalds Probelounge.

Beim nächsten Mal unbedingt dabei sein!!! 😉

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OSWALD PROBT… und Du bist dabei?

Geht. Und zwar am Donnerstag, 21. Januar, ab 20 Uhr, in unserem Probeloft. Einfach vorbeikommen, wer Bock hat. Wir machen uns fit für den Drehpunkt-Gig am Samstag, aber der ist leider nicht öffentlich.

Zu trinken gibt es noch ein paar Bier aus dem Proberaum-Kühlschrank, insofern wär’s nicht verkehrt, wenn sich extrem durstige Gäste mit einer Kiste beliebt machen würden.

Unsere für Rockbands eigentlich übertrieben komfortable Performance-Lounge findet Ihr, wenn Ihr Richtung Soccer-Park Taunus Hill in der Lorsbacher Straße fahrt, dann aber nach der scharfen abschüssigen Kurve direkt links abbiegt und bei CCG (Lorsbacher Straße 56) parkt. Falls der Parkplatz voll ist, einfach beim Soccer-Park oder gegenüber bei Druck Chemie hinstellen. Tür ist offen, bis unters Dach vorstoßen.

Wir freuen uns!

Gude. Oswald

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Fotos vom Jazzkeller-Gig

Heyho! Die Sommerpause ist vorbei!

Bei der Probe gestern haben wir auch gleich mal unser Programm um zwei Coversongs erweitert. Welche das sind, verraten wir aber nicht – da müsst Ihr schon zum nächsten Konzert kommen.

Hier ein paar Bilder vom Gig im Jazzkeller – mit vielem Dank an Band-Friend Jan:

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Rauch und Rausch

Es sollte ein Rausch der Sinne werden, aber dann rauchte es drinne – im Verstärker von Holger ging nach unserer Auftaktnummer “This Love” beim bezaubernden Langenhainer Open Air gar nix mehr. Der Amp war abgekackt – eine Eventualität, auf die man sich einfach nicht vorbereiten kann, auch wenn wir sonst an alles gedacht hatten: Ersatz-Bass, Kippen, Handtücher, Unterhosen, Küchenzeile, Grill…

Während Holger von den supernetten Jungs von “Rangehn” und “Hammocks” einen Ersatzverstärker angetragen bekam, spulten wir schnell unsere einzige holgerlose Nummer ab: Paolo Nutini’s “Last Request” – unser letzter Wunsch, dass es nun hoffentlich weitergehn kann, wurde aber nicht ganz erfüllt. So dass wir spontan über ein Bill-Withers-Thema gejammt haben, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe.

Dann das Ende des Traumas: Ein neuer Amp steht auf der Bühne. Weiter geht’s. Wir kämpfen uns rein, rocken und grooven, vor uns halb Langenhain, über uns Vollmond. Geil. Hat Spaß gemacht. Vielen Dank an alle, die uns gebucht,geholfen und gelobt haben. Wir wollen mehr davon. Nach dieser Feuertaufe, die eine Rauchtaufe ware, sind wir irgendwie noch mehr zusammengewachsen.


Ein Kommentar

Eduard Zimmermann warnt:

Auf diesem Bild sehen Sie Dusan Brombic, der rücksichtslos von der Schusswaffe gebrauch macht. Bitte nehmen Sie keine Anhalter mit, die so oder ähnlich aussehen.

Oswald Flip - alias Dusan Brombic

Oswald Flip - alias Dusan Brombic

Nein, nur Spaß. Dies ist die endgültige Antwort auf die Frage nach unserem Bandnamen. Ladies and Gentlemen, please meet Mr. Oswald Flip!

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Danke, liebe Lokalpresse…

…erstens für die positive Berichterstattung im Voraus – naja, sagen wir mal, für’s Abdrucken unseres Bandinfos!

Und zweitens dafür, dass Ihr nach dem Jazzkeller-Auftritt nicht geschrieben habt: “Für ihr Alter rocken die Jungs noch ganz gut ab.” Das hatte ich tatsächlich befürchtet… 😉

Hier die Artikel aus Hofheimer Zeitung und Höchster Kreisblatt. Wer genau wissen möchte, welche Töne das sind, an denen wir so maßlos Lust haben, der darf gerne mal zur Probe kommen… 😉

Hofheimer Zeitung vom 12. Mai 2009

Hofheimer Zeitung vom 12. Mai 2009

Höchster Kreisblatt vom 14. Mai 2009

Höchster Kreisblatt vom 14. Mai 2009

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